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Bis wann müssen
die Kalkulationsbögen eingeschickt werden?
Gar nicht. Ab jetzt werden die Kalkulationen von allen Freizeitleitungen
selber erstellt. Ebenso werden die Katalogpreise selbst festgelegt. Wer
möchte, kann sich allerdings gerne bei der Erstellung seiner Kalkulation
beraten lassen. Bis zum 15. Oktober muss nur noch in Homberg vorliegen,
was in den Prospekt soll. Dazu gibt es die Prospektvorlage.
Wer legt den Preis
fest für meine Freizeit?
Der Veranstalter der Freizeit, also die Freizeitleitung.
Wer kann Veranstalter
einer Freizeit sein?
Jede Einrichtung innerhalb der SELK, also z.B. eine Gemeinde, ein Kirchenbezirk
oder ein Bezirksjugendpfarramt. Privatpersonen können nicht als Veranstalter
auftreten, weil sie dann unter anderem dem Finanzamt erklären müssten,
wofür sie das ganze Geld auf ihrem Konto haben und warum sie das
nicht versteuern wollen...
Warum werde ich
bei der Anmeldung einer Freizeit gefragt, ob der Veranstalter eine "Körperschaft
des öffentlichen Rechts" ist?
Wenn der Veranstalter eine KdöR ist, muss keine Insolvenzversicherung
abgeschlossen werden. Das ist bei allen Bezirksjugendpfarrämtern
der Fall. Manche Gemeinden der SELK sind aber als e.V. organisiert und
besitzen keine Körperschaftsrechte. In diesem Falle muss eine Insolvenzversicherung
abgeschlossen werden. Das ist aber reine Formsache und kostet nur ein
paar Euro extra. Bei Unklarheiten bitte mit Christian Utpatel Kontakt
aufnehmen. Wer "Nein" ankreuzt, bekommt automatisch weitere
Infos zur Insolvenzversicherung von uns zugeschickt.
Welches Risiko
trägt eine Kirchengemeinde, wenn sie jetzt Veranstalter werden soll?
Kein höheres Risiko als bei allen anderen Freizeiten auch. Fast jede
Kirchengemeinde ist schon längst als Veranstalter tätig, z.B.
bei Jugendkreisfahrten und Familienfreizeiten. Einige bieten sogar Fernreisen
an. Die gesetzlichen Regelungen gelten natürlich auch für diese
Freizeiten. Innerhalb der SELK sind sie in den Kirchlichen Ordnungen Nr.
702 für die kirchliche Situation beschrieben. Wer als Veranstalter
"powered by freizeitfieber" auftritt, trägt kein größeres
Risiko. Im Gegenteil: Jetzt gibt's die nötigen Informationen und
die Rückendeckung einer starken Gemeinschaft.
Kassiert freizeitfieber
weiterhin alles ein, was am Ende in der Freizeitkasse ist?
Nein. Die Überschüsse einer Freizeit können von allen Veranstaltern
selbst eigenverantwortlich verwendet werden. Zum Beispiel als Grundstock
für die nächste Freizeit oder zur Finanzierung eines besonderen
Projektes. Für die Gesamtkosten von freizeitfieber wird von allen
Freizeiten ein gleicher, festgelegter prozentualer Anteil gezahlt.
Wie viel muss
meine Freizeit an freizeitfieber zahlen?
6 Prozent der Summe (Personenzahl) x (Katalogpreis). Der Betrag wird vor
der Freizeit verbindlich festgestellt mit der Service-Berechnung.
Was wird von dem
Geld bezahlt?
Der gesamte Service, zu dem freizeitfieber sich in der Vereinbarung
mit dem Veranstalter verpflichtet. Also zum Beispiel der Druck
des Prospektes, das Erfassen der Anmeldungen, das 24-Stunden-Notrufsystem
undsoweiter.
Warum wird "freizeitfieber"
jetzt so teuer?
Mit dem neuen System erhöhen sich keine Kosten. Weder für den
Freizeitprospekt noch für die weiteren Ausgaben sind erhöhte
Beträge eingeplant. Grundlage der Kalkulation für die Gesamtkasse
waren die Werte der vergangenen Jahre, selbst die üblichen Preisteigerungen
wurden nicht eingeplant. Der Unterschied zum bisherigen System ist lediglich:
Während bisher einige wenige Freizeiten überproportionale Beträge
für freizeitfieber erwirtschaftet haben und damit das System am Leben
hielten, werden die Kosten nun auf alle Freizeiten gleichmäßig
und nach einem prozentualen Schlüssel aufgeteilt.
Der Verwaltungsaufwand
von "freizeitfieber" reduziert sich jetzt doch auf ein Minimum.
Wofür dann die 6 Prozent?
Bei freizeitfieber reduziert sich gar nichts. Alle Leistungen, die "freizeitfieber"
bisher schon für die Freizeiten erbracht hat, werden auch weiter
erbracht. Im Gegenteil: "freizeitfieber" wird die Serviceleistungen
noch weiter ausbauen. Im Moment befinden wir uns bspw. in Verhandlungen
für einen deutlich erweiterten Versicherungsschutz, der alle Mitarbeiter
einschließt. Auch die Hilfen zur Rechtsberatung sollen weiter ausgebaut
werden. Und es wird ein neues EDV-gestütztes Anmeldesystem erarbeitet,
das für Teilnehmer, Leiter und Geschäftsstelle Erleichterungen
bringen soll. Zu welchem Service sich freizeitfieber bereits jetzt verpflichtet
steht in der Vereinbarung.
Warum wird meine
Frage hier nicht beantwortet?
Vielleicht, weil Du sie noch nicht gestellt hast. Schick sie also an utpatel@freizeitfieber.de
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